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Basis Landesverband Pressemitteilung

Kein Forum für rechte Kader

Auf der 26. Landesmitgliederversammlung am 19.09.2020 haben wir, die linksjugend[’solid] Brandenburg, beschlossen, dass wir „Kein Forum für rechte Kader“ unterstützen.

Daher unterstützten wir und stehen auch hinter folgender Erklärung von „Kein Forum für rechte Kader“:

Nicht nur in Brandenburg stellen mittlerweile die neuen und alten Rechten mit der Partei “Alternative für Deutschland” (AfD) eine der stärksten politischen Kräfte. Wir lassen den rechten Durchmarsch nicht zu und widersetzen uns der Normalisierung von menschenfeindlichen Positionen. In unser aller Interesse gilt weiterhin der gesellschaftliche Konsens: Menschenwürde für Alle statt Ausgrenzung durch rechte Hetze und Gewalt. Wir sehen die vielen Probleme in Brandenburg. Aber wir wissen: Die Rechten sind Teil des Problems und nicht der Lösung.

Deswegen erklären die unterzeichnenden Organisationen, die aus der Breite der Potsdamer und Brandenburger Gesellschaft kommen: Wir geben den Rechten kein Forum, damit Hetze und Hass nicht noch mehr politische und gesellschaftliche Bedeutung gewinnen.

Die ursprüngliche “Anti-Euro-Partei” AfD hat sich heute zu einem Sammelbecken von Rechtsradikalen entwickelt. Während die NPD in die Bedeutungslosigkeit abrutscht, gelingt es der AfD zunehmend, die Naziparolen der NPD salonfähig zu machen. Hetze gegen Geflüchtete, rassistische und frauenfeindliche Vorstellungen und der Glaube an ein homogenes deutsches Volk sind nicht Positionen Einzelner in der AfD, sondern die Fundamente dieser Partei. Der Brandenburger Landesverband der AfD wird von der faschistischen Strömung “Der Flügel” dominiert und kooperiert offen mit rassistischen Organisationen wie “Zukunft Heimat”.

Um ihre Menschenfeindlichkeit in die Gesellschaft zu tragen, verfolgt die AfD verschiedene Strategien, die zusammengehören.
Erstens praktiziert sie eine Politik des kalkulierten Tabubruchs. Damit rückt sich die AfD nicht nur geschickt ins mediale Rampenlicht. Sie verstärkt auch insgesamt ein gesellschaftliches Klima der Ausgrenzung.
Dass die Strategie aufgeht, zeigt sich daran, dass andere Parteien rechte Forderungen übernehmen. Der Erlass von massiven Asylrechtsverschärfungen ist nur ein Beispiel.
Zweitens versucht die AfD das Bild einer bürgerlichen Partei zu imitieren, um in alle Teile der Gesellschaft einzudringen. Die Führungsfiguren der AfD wissen, dass sie nur an die Macht kommen, wenn sie eine starke Position in der Gesellschaft einnehmen und anschlussfähig für die Konservativen sind.

Dass NPD, DVU und Co. mit ihren nationalistischen und rassistischen Parolen bundesweit nie eine nennenswerte politische Kraft werden konnten, lag nicht zuletzt an der eindeutigen Ansage aus der Zivilgesellschaft: Rassismus ist kein akzeptabler Standpunkt. Wir dulden keine Hetzer*innen. Trotz all unserer Unterschiede – diese Haltung eint uns auch heute.

Wir wollen nicht dafür verantwortlich sein, dass die AfD in dieser Gesellschaft als normale politische Kraft gesehen wird, die auf der Straße rechte Gewalt anheizt und gleichzeitig in den Parlamenten als Koalitionsoption betrachtet wird.

Wo wir sind, bekommen alte und neue Rechte kein Forum – weder auf der Straße, noch in unseren Vereinen, in unseren (Hoch)Schulen und Betrieben, Läden und Kneipen oder an unseren Treffpunkten; wir laden Vertreter*innen von Parteien, in denen faschistische und faschistoide Ansichten vertreten werden, nicht auf unsere Podien ein; wir stellen ihnen keine Räume zur Verfügung; wir folgen nicht ihren Einladungen; wir machen uns nicht an der Verbreitung ihrer Positionen und Parolen mitschuldig und wir beteiligen uns an keinen Initiativen, bei denen Parteien wie die AfD vertreten sind.

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Landesverband

Kampangnenstart zur Bundestagwahl

Seien wir mal ehrlich:
Die Welt ist grad ziemlich im Eimer.

Während Konzerne wie Facebook und Amazon ihre Profite, die aus der Ausbeutung ihrer Arbeiter:innen entstehen, nicht einmal versteuern müssen, werden Arbeitslose hart sanktioniert, wenn sie nicht jeden noch so schrecklichen Job annehmen.

Die ökologische Krise eskaliert weiter – und im öffentlichen Diskurs hört man kaum von hilfreicheren Gegenmaßnahmen als „Macht das Licht aus, wenn ihr den Raum verlasst!“, einem Verbot von Plastikstrohhalmen und dem Herabschauen auf Menschen, die sich nicht überteuerte Bioprodukte leisten können. Auch die Ausbeutung von Frauen und queeren Menschen hat sich noch einmal zugespitzt.

In Schule, Ausbildung und Uni wird Leistungsdruck mit dem Verweis auf kommenden Erfolg im Berufsleben bei guter Leistung gerechtfertigt, während am Ende allzu oft Vermögen, Beziehungen und Bildungsstand der Eltern über den eigenen Erfolg bestimmen.

Gleichzeitig erleben wir seit Jahren den Aufstieg rechter Parteien wie der AfD. Ist also alles verloren? Können wir nichts mehr tun, außer zu versuchen, das Elend individuell so gut wie möglich zu überstehen?

Nein!
Alles könnte anders sein.

Kapitalismus, Rassismus und Patriarchat sind keine Naturgesetze, sondern Systeme von Ausbeutung und Unterdrückung, die von Menschen geschaffen wurden – und die auch von Menschen abgeschafft werden können.

Wir kämpfen für eine radikal demokratische Gesellschaft, in der die Menschen nicht nur das Recht, sondern auch die Möglichkeit haben, so zu leben, wie sie das wollen, in der demokratisch entschieden wird, wie viel wo von wem zu welchem Zweck produziert wird, in der Bildung das Ziel hat, selbstständige und kritisch denkende Menschen statt Fachidiot:innen für den Arbeitsmarkt zu schaffen: den Sozialismus.

Das klingt jetzt natürlich sehr weit weg – aber wenn der Blick auf die Geschichte eins beweist, dann, dass man nie unterschätzen sollte, wie viel sich auch in kurzer Zeit plötzlich ändern kann, wenn die große Mehrheit der Menschen, die unter dem bestehenden System leidet, keine Lust mehr hat, unterdrückt und ausgebeutet zu werden.

Diese große Veränderung kommt aber nicht aus dem nichts, und erst Recht nicht von ein paar klugen Menschen allein – dafür müssen wir mehr werden und uns zusammenschließen.

KÄMPF MIT UNS –

FÜR EINE BESSERE WELT!

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Landesverband

Aktivenwochenende

Wir stehen vor den Bundestagswahlen im September und die Aussichten sind nicht wirklich erfreulich. Doch auch CDU und SPD zeigten in den letzten Wochen einmal mehr, dass es mit ihnen keine inklusive und solidarische Gesellschaft geben wird. Die Grünen sind im Umfragehoch aber ist grüner Kapitalismus das, was Klimagerechtigkeit bringen wird? Die Herausforderungen sind vielfältig: Die Klimakrise, Leerdenker, rechte Netzwerke in Polizei und Bund, erstarkende antifeministische Kräfte, die Wirtschaftskrise und ein alles auffressender Neoliberalismus, der die Krise ungleich auf die Schultern der Menschen verteilt und die reichen Krisengewinner weiter belohnt. In Bundestagswahlkampfzeiten wird die Dringlichkeit verschiedener und miteinander verbundener Kämpfe im Parlament und auf der Straße umso deutlicher!

Ob Antirassismus, Sozialismus, Antifaschismus, Klimagerechtigkeit oder Feminismus – mit dem Aktiven Wochenende wollen wir euch die Möglichkeit geben in die verschiedenen Themen (wieder-)einzusteigen und euch aus dem eventuellen Loch, was die Pandemie gegraben hat, wieder rausziehen. Wir wollen uns in Präsenz vernetzten, uns theoretische und praktische Skills aneignen, uns austauschen und im Blick auf die Bundestagswahl gemeinsame Ideen und Strategien zu entwickeln, wie wir der AfD (nicht nur) in die Suppe spucken können.

Wir laden euch ein zu Workshops zu Klimagerechtigkeit und -bewegung, Bildungskritik und -utopie, Antirassismus und Selbstverteidigung. Wir wollen die Arbeit in den Ortsgruppen reflektieren und uns über Demo-Orga, Versammlungsrecht und Aktionsformen austauschen.

Zwischen den Workshops und besonders am Abend gibt es genug Zeit, sich gegenseitig auszutauschen, zu vernetzen und kennenzulernen. 

Zusammen mit dem Wahlkampfkollektiv möchten wir unsere Jugendkampagne für die Zeit vor der Bundestagswahl weiterplanen – die LINKE wählen ist nämlich cool, mit linksradikalen Themen durch ganz Brandenburg zu ziehen und neue Mitstreiter:innen gewinnen ist noch cooler! Und gibt die Bilanz von 10 Jahre Rot-Rot eigentlich Hoffnung auf eine erfolgreiche, progressive Bundesregierung oder wissen wir in Brandenburg, wie Regierungsbeteiligung nicht geht? Das wollen wir mit euch diskutieren.

Hardfacts

Wann? 10.07. & 11.07. (Samstag & Sonntag)

Wo? Brandenburg a. d. Havel

Was? Aktivenwochenende

Programm:

  • Workshops zu Klimagerechtigkeit, Bildungsutopie, Antirassismus, Selbstverteidigung
  • Gruppenphasen zur Basisgruppenvernetzung und unserer Jugendkampagne zur Bundestagswahl
  • Diskussion zu linksradikaler Politik in Brandenburg und Regierungsbeteiligungen
  • gemeinsames Chillen, Grillen und Kneipenquizzen

Anmeldung

Meldet euch bitte bis zum 08. Juli an, damit wir einen Überblick über die Teilnehmenden bekommen können. Das Aktivenwochenende ist darauf ausgelegt, zwischen Basisgruppen Verbindungen herzustellen und sich gegenseitig kennenzulernen – wir würden uns sehr freuen wenn aus jeder Basisgruppe Personen teilnehmen würden!

Zur Anmeldung schreibe uns bitte eine E-Mail mit deinem Namen, deiner Basisgruppe (falls du bei einer aktiv bist), Essenespräferenzen, Allergien und ob dir die Zimmeraufteilung egal ist oder du ein FLINT*-Zimmer benötigst an:

ed.bb1635307405sjl@o1635307405fni1635307405

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Basis Landesverband Potsdam

Kundgebung: Bildung in der Krise!

Am 23.06.2, dem letzten Schultag vor den Sommerferien, laden wir zusammen mit den Jusos und der Grünen Jugend Brandenburg m 14:00 zu einer Kundgebung vor dem Brandenburger Landtag ein. Nach eineinhalb Jahren Pandemie ist klar: die Bildung ist in der Krise! Wie immer gilt: Maske tragen, Abstand halten, wenn möglich vorher testen.

Die ungleichen Start- und Erfolgschancen im deutschen Bildungssystem sind spätestens seit den PISA-Studien kein Geheimnis mehr. Die außergewöhnlichen Herausforderungen der Corona-Pandemie decken dabei weiterhin bestehende Missstände auf und verschärfen diese weiter.

Die Ausstattung der Schüler:innen mit digitalen Endgeräten schreitet langsam voran, doch vielen Schulen mangelt es weiterhin an einer ausreichenden digitalen Infrastruktur. Während an einigen Schulen der Hybridunterricht zuverlässig umgesetzt werden kann, mangelt es an anderen Schulen weiterhin an Whiteboards, Beamern und WLAN. Um daraus resultierende ungleiche Bildungschancen zu reduzieren, muss die Ausstattung der Schulen verbessert und die Anbindung an schnelles Internet ermöglicht werden.

Unter den Schulen mit mangelnder digitaler Infrastruktur sind die Oberschulen stark vertreten. 

 Diese Benachteiligung von Oberschüler:innen wurde durch die Coronapandemie offenbart, stellt jedoch nur einen Teil der Probleme dar.

Die Aufteilung der Schüler:innen auf Gymnasien, Oberschulen oder auch Hauptschulen bestimmt die Bildungs- und letztlich die Berufschancen bereits ab der 6. oder 4. Klasse. Das Schulsystem ist dabei nur in der Theorie durchlässig. Daher fordern wir kurzfristig die Förderung der Durchlässigkeit des Schulssystems von unten nach oben (von der Oberschule zum Gymnasium) und langfristig den Ausbau der Gesamtschule als Schule für alle.

Unterrichtsausfall und Distanzunterricht in der Coronapandemie stellen Lehrkräfte und Schüler:innen vor besondere Herausforderungen. Unter diesen Bedingungen konnten nur selten die gleichen Inhalte vermittelt werden wie in Jahrgängen vor der Pandemie. Die Reduktion der Pflichtnotenzahl pro Schüler:in und die Möglichkeit der Reduktion des Zeitumfangs von Klassenarbeiten und Klausuren sind ein wichtiger Schritt, um unter diesen Bedingungen den Druck auf die Schüler:innen nicht unnötig zu verstärken. Der Druck auf die Schüler:innen wird bei der Rückkehr zum status quo jedoch voraussichtlich wieder steigen. Wir fordern daher, dass die Ergebnisse der kommenden Erhebungen der Lernausgangslagen dafür genutzt werden, die Inhalte der kommenden Prüfungen zu reduzieren und so den besonderen Herausforderungen dieser Generation gerecht zu werden. Eine zusätzlicheverpflichtende Beschulung in den Schulferien lehnen wir ab.

Schule sollte nicht nur für den fachlichen Bildungszuwachs verantwortlich sein, sondern gleichzeitig deren psychische und soziale Gesundheit im Blick haben. Soziale Kontakte konnten im Distanzunterricht nur digital unterhalten werden und kooperative Lernformen waren nur begrenzt möglich. Wir fordern dementsprechend, dass in diesen Sommerferien Betreuungsmöglichkeiten für so viele Kinder und Jugendliche wie möglich geschaffen werden. Wir begrüßen die Vorschläge, dabei auch freie Bildungseinrichtungen und Jugendherbergen einzubeziehen, um soziale und kulturelle Angebote auch für Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien zu schaffen.

Schülerinnen und Schüler waren in diesen anderthalb Jahren mit besonderen Schwierigkeiten konfrontiert. Distanz- und Wechselunterricht können den Präsenzunterricht nicht gleichwertig ersetzen. Dennoch war die Beschulung im Wechselunterricht seit Ende April ein wichtiger Schritt hin zu mehr Normalität. Davon sind Stundent:innen aktuell noch weit entfernt. Sie befinden sich seit März letzten Jahres im Lockdown. Für sie gab es bis auf wenige Ausnahmen keinen Wechselunterricht geschweige denn Präsenzunterricht. Die Stundent:innen dürfen nicht länger vernachlässigt werden. Während die Lage der Schüler:innen zumindest medial präsent war, wurden die Student:innen bis jetzt vergessen. Wir fordern daher die Erarbeitung von Maßnahmen, damit die Student:innen ab dem Wintersemester 2021/2022 wieder an den Universitäten studieren können. Kurzfristig sollte dabei die Erhöhung der Präsenzplätze von Bibliotheken im Fokus stehen, um zumindest das individuelle Lernen der Studen:innen nicht zusätzlich zu erschweren.

Auch finanziell wurden Student:innen in der Coronapandemie stärker belastet als andere Bevölkerungsschichten. Ihre Jobs wurden als erstes aufgrund der pandemiebedingten Schließungen der Betriebe gekündigt. Für viele fiel damit die einzige finanzielle Einnahmequelle weg. Obwohl viele Student:innen aus unterschiedlichen Gründen keine finanzielle Unterstützung von ihren Eltern erhalten, gelten sie nicht als bafög-berechtigt. Um die finanzielle Situation der Student:innen auch nach der Coronapandemie zu stärken, fordern wir eine Öffnung der Bafögansprüche für alle Student:innen unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern.

Bullet Points:

  • Verbesserung der digitalen Ausstattung und der Internetanbindung der Schulen.
  • Erleichterung des Wechsels von Oberschulen an Gymnasien
  • Ausbau der Gesamtschule als Schule für alle
  • Anpassung zukünftiger Prüfungsinhalte
  • Betreungsangebote in den Sommerferien mit sozialen und kulturellen Angeboten
  • Ausarbeitung von Konzepten für einen sicheren Präsenzbetrieb an den Universitäten ab Wintersemester 21/22
  • Erhöhung der Präsenzplätze in den Bibliotheken bereits im Sommer
  • Öffnung des Bafögs für alle
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Landesverband

Ausschreibung Kampagnenkoordinator:in

Der Landessprecher:innenrat (LSpR) der Linksjugend [’solid] Brandenburg sucht zum 01.07.2021 eine Mitarbeiter:in für die Koordinierung der Kampagne des Verbandes zu den Bundestagswahlen 2021. Bewerber:innen sollten sich mit den politischen Zielen der Linksjugend [’solid] Brandenburg identifizieren. Der Arbeitsort ist Potsdam.

Wir bieten Dir:
• ein bis zum 30.11.2021 Arbeitsverhältnis in besonderer Atmosphäre bei einem politischen Jugendverband
• durchschnittlich 15 Stunden pro Woche Arbeitszeit (flexible Einteilung möglich; Schwerpunkt liegt in August und September)
• eine Vergütung von 850 € brutto im Monat

Wir sind für Verhandlungen bezüglich der Form der Vertragsausgestaltung offen. Urlaub wird gemäß Bundesurlaubsgesetz gewährt. Die Stelle der Jugendkampagnenkoordination umfasst folgende Aufgaben:


• Unterstützung des Landessprecher:innenrates und des Wahlkampfkollektives bei der Planung und Durchführung der Jugendkampagne (sowohl Online als auch Präsenz) zur Bundestagswahl 2021 in Brandenburg
• Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit für Facebook, Instagram, Twitter und unsere Website
• Nachbereitung der Kampagne mit schriftlicher Auswertung

Wir erwarten von Dir:
• die Bereitschaft, sich schnell in Arbeitsabläufe einzuarbeiten
• die Fähigkeit, sich mündlich und schriftlich präzise und verständlich auszudrücken
• einen transparenten, kommunikativen und teamorientierten Arbeitsstil
das Beherrschen moderner Informations- und Kommunikationstechniken
• die Bereitschaft, unbekanntes zu erlernen und vorhandene Kenntnisse zu vertiefen
• das Beherrschen von Standard-Office-Anwendungen
• die Bereitschaft zur Arbeit mit WordPress
• Kenntnisse im Umgang mit Social-Media-Plattformen (insb. Instagram, Facebook, Twitter)
• eine selbstständige, gegenüber dem LSpR weisungsgebundene Arbeitsweise
• die Bereitschaft, während der Kampagne an einer Fahrradtour teilzunehmen


Migrant:innen und Frauen* werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.


Bewerbungen, inklusive Motivationsschreiben, tabellarischem Lebenslauf und ggf. Referenzen können bis zum 20. Juni 2021 per E-Mail an folgende Adresse geschickt werden: ed.bb1635307405sjl@g1635307405nubre1635307405web1635307405


Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der Woche 21.06.-25.06.2021 statt.


Für Rückfragen steht Tom Berthold unter 01515/6319531 zur Verfügung.

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Basis

Das linke Pfingstcamp goes digital!

Das linke Pfingstcamp ist zurück – 21. und 22. Mai 2021 – im Internet.

Wo ist die Revolution, wenn mensch sie mal braucht? Leerdenker, rechte Netzwerke in Polizei und Bund, erstarkende antifeministische Kräfte und ein alles auffressender Neoliberalismus, der die Krise ungleich auf die Schultern der Menschen verteilt. In Pandemiezeiten wird die Dringlichkeit verschiedener und miteinander verbundener Kämpfe umso deutlicher!

Ob Antirassismus, Antikapitalismus, Antifaschismus, Klima und Feminismus – mit dem Linken Pfingstcamp wollen wir dir in diesem Jahr die Möglichkeit geben in die verschiedenen Bewegungen (wieder-)einzusteigen und dich aus dem eventuellen Loch, was die Pandemie gegraben hat, wieder rausziehen. Wir wollen uns gemeinsam mit der linksjugend[’solid] Berlin und den Falken Brandenburg online theoretische und praktische Skills aneignen, für eine solidarische Gesellschaft vernetzen, quizzen, träumen, trinken & den Pandemiealltag nachhaltig etwas bunter machen.

Nach einem Jahr Zwangspause haben wir das ganze Camp mundgerecht für dich Zuhause verpackt! Nix mit langweiliger Zoomsession! Ein digitales Camp wartet darauf, dass die Zelte aufgeschlagen und der Bar(Bürostuhl)hocker gedreht wird!

Alle Infos zum Camp und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier

Wir freuen uns, wenn du dich für das digitale Camp anmeldest. So können wir besser planen und für dich gibt es eine Goodie-Bag für das Camp-Feeling zuhause!

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Landesverband

Kandidat:innenquiz Listenplätze 1&2 Landesliste DIE LINKE. Brandenburg

Die Kandidat:innen Norbert Müller und Anke Domscheit-Berg stellen sich unseren Fragen als Jugendverband im Vorfeld der Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl.

Wir, die Linksjugend [’solid] Brandenburg, wollen uns als parteinahe Jugendorganisation der LINKEN ein Bild von den Kandidierenden für die aussichtsreichen vorderen beiden Listenplätze zur Bundestagswahl machen – und somit eine kleine Entscheidungshilfe für die Vertreter:innen auf der Landesvertreter:innenversammlung am 24.04.21 zur Aufstellung der Landesliste geben. Wir wollen aus einer jugendpolitischen Perspektive auf die Kandidat:innenlage blicken, schließlich sind sie es, die im Bundestag über unsere Zukunft mitentscheiden werden.Wir haben die Kandidierenden zu einer digitalen Runde eingeladen, die an die Spiel-Show Jeopardy angelehnt ist und von zwei Aktiven aus unserem Verband moderiert wird. Dabei werden wir den Kandidierenden kritische Fragen stellen, in etwas ungewohnter Form. Dafür sind die Ausgangsbedingungen für alle Kandidierenden gleich und die Fragen im Vorhinein natürlich unbekannt. Das wäre ja sonst zu einfach – und langweilig. Wir finden: Politik darf Spaß machen!

Als unabhängiger Jugendverband sind wir sehr interessiert an den Positionen der Bundestagskandidierenden unserer Partei und haben keinen Beschluss gefasst, irgendeine:n Kandidat:in zu unterstützen. Wir werden den Wahlkampf aus jugendpolitischer Sicht kritisch begleiten und unterstützen und finden es deswegen schade, dass Christian Görke und Anja Mayer unabhängig voneinander entschieden haben, nicht teilzunehmen. Es wäre die Chance gewesen, sich in einem fairen und unterhaltsamen Format jenseits von trockenen Gremiensitzungen vorzustellen und den geschlossenen Prozess zur Aufstellung der Landesliste auch für viele interessierte Genoss:innen zu öffnen. Im Beitrag zu diesem Video findet ihr die Anfrage, die wir wortgleich an vier Kandiderenden gestellt haben.

Wer sich hingegen getraut hat, zu uns zu kommen, das sind Norbert Müller und Anke Domscheid-Berg – zwei Bundestagsabgeordnete, die ihre Arbeit fortsetzen wollen und sich auch nicht zu fein sind, sich den Fragen der parteinahen Jugend zu stellen.


Die Anfrage mit der wir alle vier Kandidierenden eingeladen haben:

Die Linksjugend [’solid] Brandenburg als parteinaher und unabhängiger Jugendverband lädt die Kandidieren von Listenplätzen 1 und 2 (bekannt bis 01.04.2021: Christian Görke, Norbert Müller, Anke Domscheit-Berg, Anja Mayer) ein. Die Kandidierenden stellen sich den jugendpolitischen Fragen des Jugendverbandes und haben die Chance, ihre Positionen darzulegen. Dieses politische Interview-Format wird live aus der Alleestraße ins Internet gestreamt. So haben Genoss:innen die Chance, sich im Vorfeld der LVV detaillierter und jenseits von Beratungen und Gremiensitzungen sich mit den Positionen der wählbaren Genoss:innen auseinanderzusetzen. Streamingplattform ist Facebook über die Seite des Jugendverbandes. Co-Hosting über die Seite des Landesverbandes könnte angefragt werden. Listenplätze 1 und 2 werden in zwei separaten Streams an unterschiedlichen Tagen behandelt. Damit es keine schnöde und langweilige Polit-Talkrunde wird, wird der Haupt-Frage-Antwort-Teil durch Adaption des Spielkonzeptes von Jeopardy interessanter gemacht.

Setting

  • 2 Kandidierende und 1 Moderator:in in Alleestraße an Stehtischen oder in Sesseln (Schumann-Saal)
  • corona-konforme Abstände dazwischen
  • 2-3 Kameras (1 Totale, 1 Close-In Moderation, 1 Close-In Kandidierende)
  • Jeopardy läuft über Beamer + LeinwandModeration hat Laptop um Publikumsreaktionen aufzunehmen und das Jeopardy-Spiel zu bedienen

Regeln

  • Moderation wird vom Jugendverband (LSpR) ausgewählt und besteht aus im Jugendverband aktuell aktiven Personen
  • vor jeder Fragerunde wird ausgewürfelt wer zu erst befragt wird
  • Kandidierende werden abwechselnd befragt
  • Kandiderende kennen Fragen vorher nicht
  • bei Jeopardy wählen Kandidierende die Fragen selbst verdeckt aus
  • Fragen des Publikums werden durch Moderation ausgewählt
  • Dauer des Livestreams: ca eine Stunde

Ablauf

  • Begrüßung (2min)
  • 3-4 entweder-oder-Fragen pro Kandidat:in (5 min)
  • Frage nach Motivation für Bewerbung auf Listenplatz x -> Eingangsstatement (10min)
  • Auszug aus 16 Jeopardy-Fragen (20min)
  • Vortrag eines selbstgewählten Themas (3min) + Antwort des anderen (1min) (insgesamt 10min)
  • moderierte Fragen aus dem Chat (10 min)
  • Abmoderation (3min)
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Basis Potsdam Redebeitrag

8. März 2021: Körperliche Selbstbestimmung jetzt!

Redebeitrag der Ortsgruppe Potsdam zum internationalen Frauen*kampftag.

Wir sind froh darüber, dass wir die Möglichkeit haben zu studieren, zu arbeiten und zu lieben, wen wir wollen. Für uns sind das alles Selbstverständlichkeiten, die durch jahrzehntelange feministische Kämpfe ermöglicht wurden und immer noch gibt es so vieles, was selbstverständlich sein sollte, es aber nicht ist. Damit wollen wir uns nicht abfinden!


Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass Schwangerschaftsabbrüche und alles, was mit ihnen zu tun hat, in diesem Land tabuisiert und kriminalisiert wird. Warum sind Abbrüche generell verboten? Warum ist es so kompliziert an Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen zu kommen? Im Land Brandenburg, gibt es nur 11 Praxen, die öffentlich angeben, Abbrüche durchzuführen. In 10 Landkreisen gibt es hingegen gar keine Ärzt*innen, bei denen ein Schwangerschaftsabbruch vorgenommen werden kann. Warum? Immer weniger Ärzt*innen bekennen sich öffentlich dazu, dass sie Abbrüche durchführen, weil sie ihre Praxen vor Anfeindungen und Übergriffen schützen wollen. Auch wenn die Situation in Potsdam vermeintlich besser ist als andernorts in Brandenburg, wollen wir als linksjugend [’solid] Potsdam uns nicht damit abfinden. Der Wohnort darf nicht entscheidend für die medizinische Versorgung sein.  Wir fordern: Mein Körper, meine Entscheidung! 


Wir wollen uns auch nicht damit abfinden, nachts auf dem Heimweg Angst zu haben und bestimmte Wege lieber zu meiden. Wir sollten jungen Mädchen nicht beibringen müssen, sie sollen sich verdeckt anziehen und nachts nicht alleine nach Hause gehen dürfen. Stattdessen müssen Männer lernen, die Grenzen von Frauen zu achten – hinterherpfeifen und blöde Kommentare auf der Straße braucht kein Mensch!  Die Anschuldigung, dass Frauen Schuld wären, wenn sie vergewaltigt werden, ist so ziemlich das frauenfeindlichste, was es gibt. Durch diese Umkehr von Täter und Opfer schämen sich immer noch viele Frauen, Fälle  zur Anzeige zu bringen und die Dunkelziffer wird hoch bleiben. Auch hier muss sich etwas an der medizinischen Infrastruktur ändern: Wieso gibt es nur 4 Krankenhäuser im Land Brandenburg, wo eine vertrauliche Spurensicherung nach einem sexuellen Übergriff möglich ist? Wieso gibt es so viele Orte, an denen Frauen* niemanden haben, den sie nach einem Übergriff zur Rate ziehen können? 


Diese zwei Beispiele sind uns allen nicht unbekannt. Die Corona-Pandemie erschwert den Zugang zu Beratung und Hilfe zusätzlich. Diese Missstände können nicht allein durch die Parlamente und die Gesetzgebung beseitigt werden. Sie sind durch den tief in unserer Gesellschaft verankerten Sexismus bedingt und sie werden sich nicht dadurch ändern, dass wir den Regeln dieser patriarchalen Gesellschaft folgen. Das Recht auf komplette körperliche Selbstbestimmung, das Recht auf körperliche Unversehrheit – das sind Rechte für die wir und unsere Vorgänger*innen seit Jahrzehnten kämpfen, während man uns belächelt und beschimpft. Aber wir alle wissen: Diese Dinge müssen wir uns einfach nehmen, die wird uns niemand geben. Wir müssen uns ständig weiterbilden und nie zufrieden sein. Wir müssen das, hierarchische und sexistische System auf den Kopf stellen, zerstören und neu aufbauen – und zwar gemeinsam! Wir müssen solidarisch füreinander einstehen und unsere Kämpfe gemeinsam führen. Nur dadurch können wir endlich die Gleichheit und Freiheit erreichen, die uns schon so lange zusteht.  

Bis zur Gesellschaft ohne Sexismus und patriarchale Gewalt ist es ein weiter Weg. Wir fordern: 

   – nur Ja heißt Ja:  rape culture zerschlagen!

  – Aufklärung und Solidarität gegen Belästigung und Catcalling!

– Informationen zu Abtreibungen müssen in verschiedenen Sprachen niedrigschwellig und legal zur Verfügung stehen!

– kostenloser und legaler Zugang zu Verhütungsmitteln sowie Abbrüchen für alle Menschen!

– Ausbau der vertraulichen Spurensicherung in ganz Brandenburg!

– Ausbau von Beratung zu häuslicher Gewalt sowie von Frauenhausplätzen!


Solange wir solidarisch für einander einstehen, können wir alles erreichen, weil wir so viel mehr, als nur ein Sternchen im Text sind. 

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Landesverband Pressemitteilung

Nazis raus aus Frankfurt – gegen den Landesparteitag der AfD!

Die Linksjugend [’solid] Brandenburg, die Grüne Jugend Brandenburg, die Jusos Brandenburg, die Sozialistische Jugend – die Falken Brandenburg, die GEW Studis Brandenburg sowie die DGB-Jugend Berlin-Brandenburg unterstützen das Bündnis „Kein Ort für Nazis“ und rufen zur Beteiligung an den Gegenprotesten zum Landesparteitag der Brandenburger AfD in Frankfurt (Oder) auf:

„Wir rufen dazu auf, dass die rechtsextremen und menschenverachtenden Positionen der AfD nirgendwo unwidersprochen bleiben dürfen. Als antifaschistische demokratische Jugendverbände streiten wir für ein Brandenburg ohne Nazis. Ein Brandenburg in dem alle Menschen frei leben können, ohne sich bedroht fühlen zu müssen.

Dank zahlreicher zivilgesellschaftlicher Proteste hat die AfD Berlin trotz mehrerer hundert Anfragen keinen Veranstaltungsraum gefunden und musste nach Brandenburg ausweichen. Wir müssen hier genauso konsequent sein wie Berlin. Niemand muss Nazis einen Veranstaltungsraum bieten – es darf kein „ruhiges Hinterland“ geben! 

Gerade der Brandenburger Landesverband der AfD ist der parlamentarische Arm einer rechtsextremen und gewalttätigen Bewegung. Ihre Jugendpolitik besteht aus der Blockierung von und Angriffen von zivilgesellschaftlich-demokratischen Engagements. Seit Jahren werden ihnen unbequeme Jugendbildungsträger und Jugendverbände, wie etwa die Falken, mittels parlamentarischen Anfragen drangsaliert. Sobald sich junge Menschen für eine progressive Welt ohne Rassismus und andere Diskriminierungsformen einsetzen, werden sie zur Zielscheibe von Nazis. Ob nun die AfD im Plenarsaal oder lokale Neonazis, die Personen körperlich angreifen: Gemeint sind wir alle!“

Deswegen rufen wir zu den Protesten gegen den AfD-Landesparteitag in Frankfurt (Oder) auf! Das Bündnis „Kein Ort für Nazis Frankfurt (Oder)“ ruft zu Protesten mit Redebeiträgen und Musik gegen den AfD-Landesparteitag am 20.03.2021 ab 09:00 Uhr an der Brandenburghalle auf. Es werden Redebeiträge gehalten und Musik gegen die Faschist*innen gespielt. Teilnehmende sind dazu aufgerufen sich in geeigneter Weise zu beteiligen, zum Beispiel mit eigenen Transparenten, Schildern und ähnlichem. Während der Kundgebung gelten die Pflicht des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes und ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Teilnehmenden.

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Landesverband

Landesgeschäftsführer_in gesucht!

Der Landessprecher_innenrat (LSpR) der Linksjugend [’solid] Brandenburg sucht zum 12.04.2021 eine_n neue_n Landesgeschäftsführer_in. Bewerber_innen sollten sich mit den politischen Zielen der Linksjugend [’solid] Brandenburg identifizieren. Der Arbeitsort ist Potsdam, eine sachbezogene Einarbeitung wird garantiert.

Wir bieten Dir:

  • ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in besonderer Atmosphäre bei einem politischen Jugendverband
  • durchschnittlich 15 Stunden pro Woche Arbeitszeit (flexible Einteilung möglich)
  • eine Vergütung von 850 € brutto im Monat

Wir sind für Verhandlungen bezüglich der Form der Vertragsausgestaltung offen. Urlaub wird gemäß Bundesurlaubsgesetz gewährt.

Die Stelle der Landesgeschäftsführung umfasst folgende Aufgaben:

  • Vorbereitung, Betreuung und Nachbereitung von Veranstaltungen
  • Verantwortliche Betreuung der Erstellung neuer Materialien
  • Büroorganisation und Leitung der Landesgeschäftsstelle
  • Unterstützung des Landessprecher_innenrates und Koordination mit weiteren verbandsinternen Strukturen sowie Mitgliedern
  • Betreuung der verbandseigenen technischen Infrastruktur, insbesondere der Informations- und Veranstaltungstechnik

Wir erwarten von Dir:

  • die Bereitschaft, dich schnell in Arbeitsabläufe einzuarbeiten
  • die Fähigkeit, dich mündlich und schriftlich präzise und verständlich auszudrücken
  • einen transparenten, kommunikativen und teamorientierten Arbeitsstil
  • das Beherrschen moderner Informations- und Kommunikationstechniken
  • die Bereitschaft, Unbekanntes zu erlernen und vorhandene Kenntnisse zu vertiefen
  • gute Kenntnisse in Standard-Office-Anwendungen
  • die Bereitschaft zur Arbeit mit WordPress
  • Kenntnisse im Umgang mit Social-Media-Plattformen (insb. Instagram, Facebook, Twitter)
  • eine selbstständige, gegenüber dem LSpR weisungsgebundene Arbeitsweise
  • ein Führerschein der Klasse B wäre von Vorteil

Migrant_innen, Frauen* sowie Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Während der Zeit von Kampagnen und Wahlkämpfen erfolgt die Arbeit möglicherweise im Team mit befristet angestellten Mitarbeiter_innen.

Bewerbungen, inklusive Motivationsschreiben, tabellarischem Lebenslauf und ggf. Referenzen können bis zum 28. März 2021 per E-Mail an folgende Adresse geschickt werden:

ed.bb1635307405sjl@g1635307405nubre1635307405web1635307405

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich vom 29.03. bis zum 02.04.2021 statt.

Für Rückfragen steht Tom Berthold (Landesschatzmeister) unter 01515/6319531 zur Verfügung.

Die Ausschreibung als pdf-Download: